Stiftung
Hacklander
Haus

Das Hackländer Haus
Wurzeln, die wandern
Das Hackländer-Haus steht seit 1910 an der Schoderstraße im Stuttgarter Norden, doch seine Geschichte beginnt schon früher und an anderer Stelle.
Ursprünglich an der Urbanstraße 10 in der Stadtmitte von Stuttgart für den Schriftsteller Wilhelm Friedrich Hackländer errichtet, wurde das Gebäude 1910 sorgfältig abgetragen und Stein auf Stein am Fuße des Killesberg neu aufgebaut. Ein Haus, das buchstäblich umgezogen ist. Hackländer selbst hat im heutigen Hackländer-Haus nie gewohnt, sein Name blieb dem Gebäude dennoch erhalten.
Heute dient das denkmalgeschützte Haus an der Schoderstraße 7 immer noch als Wohngebäude. Wer durch seine Türen tritt, betritt nahezu hundertsiebzig Jahre Stuttgarter Stadtgeschichte.
Mehr Erfahren
Friedrich Wilhelm Hackländers Stadtvilla in Stuttgart, Urbanstraße 10, erbaut 1859
Zum Archiv
Die Bauherren
Das Hackländer-Haus trägt zwei Namen in sich. Den des Schriftstellers Friedrich Wilhelm Hackländer, der es 1859 von Architekt Christian Friedrich Leins erbauen ließ. Und den des Bauunternehmers Johannes Mehl, der es Jahrzehnte später vor dem Abriss rettete und an der Schoderstraße 7 am Killesberg neu errichtete.
Zwei außergewöhnliche Stuttgarter Persönlichkeiten getrennt durch Jahrzehnte, vereint durch ein Gebäude.
Mehr über die Bauherren


Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”
Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911
Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944
Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross
Die STIFTUNG
Die Hackländer-Haus Stiftung wurde ins Leben gerufen, um eines der bemerkenswertesten Gebäude Stuttgarts dauerhaft zu erhalten und dessen lebendig Geschichte zu erzählen. Zusammen mit der Eigentümer-Familie des denkmalgeschützten Hackländer-Hauses an der Schoderstraße 7 übernimmt die Stiftung Verantwortung für ein Stück Stuttgarter Stadtgeschichte.
Doch Erhalt allein reicht nicht. Die Stiftung öffnet das Haus als Online-Museum für alle, die mehr erfahren möchten. Darüber hinaus fördert sie Projekte in Architektur, Kunst, Kultur und Bildung, in Stuttgart und darüber hinaus.
Ein Haus mit mehr als einer Adresse bekommt so auch mehr als eine Zukunft.
Mehr über die Stiftung
Geschichte verdient Zukunft
Stiftung
Hacklander
Haus

Das Hackländer Haus
Wurzeln, die wandern
Das Hackländer-Haus steht seit 1910 an der Schoderstraße im Stuttgarter Norden, doch seine Geschichte beginnt schon früher und an anderer Stelle.
Ursprünglich an der Urbanstraße 10 in der Stadtmitte von Stuttgart für den Schriftsteller Wilhelm Friedrich Hackländer errichtet, wurde das Gebäude 1910 sorgfältig abgetragen und Stein auf Stein am Fuße des Killesberg neu aufgebaut. Ein Haus, das buchstäblich umgezogen ist. Hackländer selbst hat im heutigen Hackländer-Haus nie gewohnt, sein Name blieb dem Gebäude dennoch erhalten.
Heute dient das denkmalgeschützte Haus an der Schoderstraße 7 immer noch als Wohngebäude. Wer durch seine Türen tritt, betritt nahezu hundertsiebzig Jahre Stuttgarter Stadtgeschichte.
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Friedrich Wilhelm Hackländers Stadtvilla in Stuttgart, Urbanstraße 10, erbaut 1859
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Die Bauherren
Das Hackländer-Haus trägt zwei Namen in sich. Den des Schriftstellers Friedrich Wilhelm Hackländer, der es 1859 von Architekt Christian Friedrich Leins erbauen ließ. Und den des Bauunternehmers Johannes Mehl, der es Jahrzehnte später vor dem Abriss rettete und an der Schoderstraße 7 am Killesberg neu errichtete.
Zwei außergewöhnliche Stuttgarter Persönlichkeiten getrennt durch Jahrzehnte, vereint durch ein Gebäude.
Mehr über die Bauherren


Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”
Friedrich Wilhelm Hackländer als Bergmeister in „Bergknappen“ Kleidung,1877
Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911
Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944
Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross
Aufriß aus des Bauplänen der Architekten Bihl & Woltz zeigt den prächtigen Eingangs-Portikus.
Die STIFTUNG
Die Hackländer-Haus Stiftung wurde ins Leben gerufen, um eines der bemerkenswertesten Gebäude Stuttgarts dauerhaft zu erhalten und dessen lebendig Geschichte zu erzählen. Zusammen mit der Eigentümer-Familie des denkmalgeschützten Hackländer-Hauses an der Schoderstraße 7 übernimmt die Stiftung Verantwortung für ein Stück Stuttgarter Stadtgeschichte.
Doch Erhalt allein reicht nicht. Die Stiftung öffnet das Haus als Online-Museum für alle, die mehr erfahren möchten. Darüber hinaus fördert sie Projekte in Architektur, Kunst, Kultur und Bildung, in Stuttgart und darüber hinaus.
Ein Haus mit mehr als einer Adresse bekommt so auch mehr als eine Zukunft.
Mehr über die Stiftung
Geschichteverdient Zukunft

Stiftung
Hacklander
Haus
Geschichte
Erhaltung
Das Hackländer Haus
Wurzeln, die wandern
Das Hackländer-Haus steht seit 1910 an der Schoderstraße im Stuttgarter Norden, doch seine Geschichte beginnt schon früher und an anderer Stelle.
Ursprünglich an der Urbanstraße 10 in der Stadtmitte von Stuttgart für den Schriftsteller Wilhelm Friedrich Hackländer errichtet, wurde das Gebäude 1910 sorgfältig abgetragen und Stein auf Stein am Fuße des Killesberg neu aufgebaut. Ein Haus, das buchstäblich umgezogen ist. Hackländer selbst hat im heutigen Hackländer-Haus nie gewohnt, sein Name blieb dem Gebäude dennoch erhalten.
Heute dient das denkmalgeschützte Haus an der Schoderstraße 7 immer noch als Wohngebäude. Wer durch seine Türen tritt, betritt nahezu hundertsiebzig Jahre Stuttgarter Stadtgeschichte.
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Friedrich Wilhelm Hackländers Stadtvilla in Stuttgart, Urbanstraße 10, erbaut 1859
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Die Bauherren
Das Hackländer-Haus trägt zwei Namen in sich. Den des Schriftstellers Friedrich Wilhelm Hackländer, der es 1859 von Architekt Christian Friedrich Leins erbauen ließ. Und den des Bauunternehmers Johannes Mehl, der es Jahrzehnte später vor dem Abriss rettete und an der Schoderstraße 7 am Killesberg neu errichtete.
Zwei außergewöhnliche Stuttgarter Persönlichkeiten getrennt durch Jahrzehnte, vereint durch ein Gebäude.
Mehr über die Bauherren


Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”
Friedrich Wilhelm Hackländer als Bergmeister in „Bergknappen“ Kleidung,1877
Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911
Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944
Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross
Aufriß aus des Bauplänen der Architekten Bihl & Woltz zeigt den prächtigen Eingangs-Portikus.
Die STIFTUNG
Die Hackländer-Haus Stiftung wurde ins Leben gerufen, um eines der bemerkenswertesten Gebäude Stuttgarts dauerhaft zu erhalten und dessen lebendig Geschichte zu erzählen. Zusammen mit der Eigentümer-Familie des denkmalgeschützten Hackländer-Hauses an der Schoderstraße 7 übernimmt die Stiftung Verantwortung für ein Stück Stuttgarter Stadtgeschichte.
Doch Erhalt allein reicht nicht. Die Stiftung öffnet das Haus als Online-Museum für alle, die mehr erfahren möchten. Darüber hinaus fördert sie Projekte in Architektur, Kunst, Kultur und Bildung, in Stuttgart und darüber hinaus.
Ein Haus mit mehr als einer Adresse bekommt so auch mehr als eine Zukunft.
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Geschichte verdient Zukunft
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Hacklander
Haus
Geschichte
Erhaltung
Das Hackländer Haus
Wurzeln, die wandern
Das Hackländer-Haus steht seit 1910 an der Schoderstraße im Stuttgarter Norden, doch seine Geschichte beginnt schon früher und an anderer Stelle.
Ursprünglich an der Urbanstraße 10 in der Stadtmitte von Stuttgart für den Schriftsteller Wilhelm Friedrich Hackländer errichtet, wurde das Gebäude 1910 sorgfältig abgetragen und Stein auf Stein am Fuße des Killesberg neu aufgebaut. Ein Haus, das buchstäblich umgezogen ist. Hackländer selbst hat im heutigen Hackländer-Haus nie gewohnt, sein Name blieb dem Gebäude dennoch erhalten.
Heute dient das denkmalgeschützte Haus an der Schoderstraße 7 immer noch als Wohngebäude. Wer durch seine Türen tritt, betritt nahezu hundertsiebzig Jahre Stuttgarter Stadtgeschichte.
Mehr Erfahren
Friedrich Wilhelm Hackländers Stadtvilla in Stuttgart, Urbanstraße 10, erbaut 1859
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Die Bauherren
Das Hackländer-Haus trägt zwei Namen in sich. Den des Schriftstellers Friedrich Wilhelm Hackländer, der es 1859 von Architekt Christian Friedrich Leins erbauen ließ. Und den des Bauunternehmers Johannes Mehl, der es Jahrzehnte später vor dem Abriss rettete und an der Schoderstraße 7 am Killesberg neu errichtete.
Zwei außergewöhnliche Stuttgarter Persönlichkeiten getrennt durch Jahrzehnte, vereint durch ein Gebäude.
Mehr über die Bauherren


Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”
Friedrich Wilhelm Hackländer als Bergmeister in „Bergknappen“ Kleidung,1877
Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911
Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944
Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross
Aufriß aus des Bauplänen der Architekten Bihl & Woltz zeigt den prächtigen Eingangs-Portikus.
Die STIFTUNG
Die Hackländer-Haus Stiftung wurde ins Leben gerufen, um eines der bemerkenswertesten Gebäude Stuttgarts dauerhaft zu erhalten und dessen lebendig Geschichte zu erzählen. Zusammen mit der Eigentümer-Familie des denkmalgeschützten Hackländer-Hauses an der Schoderstraße 7 übernimmt die Stiftung Verantwortung für ein Stück Stuttgarter Stadtgeschichte.
Doch Erhalt allein reicht nicht. Die Stiftung öffnet das Haus als Online-Museum für alle, die mehr erfahren möchten. Darüber hinaus fördert sie Projekte in Architektur, Kunst, Kultur und Bildung, in Stuttgart und darüber hinaus.
Ein Haus mit mehr als einer Adresse bekommt so auch mehr als eine Zukunft.
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Geschichte verdient Zukunft
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Geschichte
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Das Hackländer Haus
Wurzeln, die wandern
Das Hackländer-Haus steht seit 1910 an der Schoderstraße im Stuttgarter Norden, doch seine Geschichte beginnt schon früher und an anderer Stelle.
Ursprünglich an der Urbanstraße 10 in der Stadtmitte von Stuttgart für den Schriftsteller Wilhelm Friedrich Hackländer errichtet, wurde das Gebäude 1910 sorgfältig abgetragen und Stein auf Stein am Fuße des Killesberg neu aufgebaut. Ein Haus, das buchstäblich umgezogen ist. Hackländer selbst hat im heutigen Hackländer-Haus nie gewohnt, sein Name blieb dem Gebäude dennoch erhalten.
Heute dient das denkmalgeschützte Haus an der Schoderstraße 7 immer noch als Wohngebäude. Wer durch seine Türen tritt, betritt nahezu hundertsiebzig Jahre Stuttgarter Stadtgeschichte.
Mehr Erfahren
Friedrich Wilhelm Hackländers Stadtvilla in Stuttgart, Urbanstraße 10, erbaut 1859
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Die Bauherren
Das Hackländer-Haus trägt zwei Namen in sich. Den des Schriftstellers Friedrich Wilhelm Hackländer, der es 1859 von Architekt Christian Friedrich Leins erbauen ließ. Und den des Bauunternehmers Johannes Mehl, der es Jahrzehnte später vor dem Abriss rettete und an der Schoderstraße 7 am Killesberg neu errichtete.
Zwei außergewöhnliche Stuttgarter Persönlichkeiten getrennt durch Jahrzehnte, vereint durch ein Gebäude.
Mehr über die Bauherren


Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”
Friedrich Wilhelm Hackländer als Bergmeister in „Bergknappen“ Kleidung,1877
Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911
Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944
Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross
Aufriß aus des Bauplänen der Architekten Bihl & Woltz zeigt den prächtigen Eingangs-Portikus.
Die STIFTUNG
Die Hackländer-Haus Stiftung wurde ins Leben gerufen, um eines der bemerkenswertesten Gebäude Stuttgarts dauerhaft zu erhalten und dessen lebendig Geschichte zu erzählen. Zusammen mit der Eigentümer-Familie des denkmalgeschützten Hackländer-Hauses an der Schoderstraße 7 übernimmt die Stiftung Verantwortung für ein Stück Stuttgarter Stadtgeschichte.
Doch Erhalt allein reicht nicht. Die Stiftung öffnet das Haus als Online-Museum für alle, die mehr erfahren möchten. Darüber hinaus fördert sie Projekte in Architektur, Kunst, Kultur und Bildung, in Stuttgart und darüber hinaus.
Ein Haus mit mehr als einer Adresse bekommt so auch mehr als eine Zukunft.
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