Das Archiv

Fotos, Dokumente,

Erinnerungen

Hier findet sich, was das Hackländer-Haus in über 150 Jahren Stuttgarter Stadtgeschichte gesammelt hat.

Friedrich Wilhelm Hackländer als Bergmeister in „Bergknappen“ Kleidung,1877

Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross

Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911

Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”

Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944

Aufriß aus des Bauplänen der Architekten Bihl & Woltz zeigt den prächtigen Eingangs-Portus.

Konstruktionspläne des Schwabtunnel mit den Unterschriften des Baurat Kölle und von Werkmeister Mehl

Friedhofstraße 1, Firmensitz (1904)

Hackländer-Haus am ursprünglichen Standort in der Urbanstraße 10

Birkenwaldstraße 97a Villa Fausel (Zauberschloss), 1904

Bauplan Ansicht der Schoderstraße und Feuerbacher Straße, 1910

Das heute noch erhaltene Schild “Hackländer-Haus” und aus Sandstein gemeißelte Inschrift in Latein „Et saxa cava“ — “Strahlendes Bergwerk” was auf Hackländers Künstlergemeinschaft hinweist

Der heutige Standort des Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7

Aus Sandstein gemeißelte Werkzeuge des Schriftstellers: Tinte, Feder und Papierrolle.

Schwabtunnel mit Straßenbahn, Ansicht von Süden im Jahr 1903. Foto: Stadtarchiv Stuttgart

Bebauungsplan von 1910 zeigt wo das Hackländer-Haus wiederaufgebaut werden soll

Inschrift am Südportal des Schwabtunnels zeigt den Namen des „Werkmeister Mehl“

„Sand-Gesuch“-Anzeige im Remsthal Bote im Januar 1896

Murschelstraße 1, Wohnhaus am Killesberg 1910

Das Archiv

Fotos, Dokumente,

Erinnerungen

Hier findet sich, was das Hackländer-Haus in über 150 Jahren Stuttgarter Stadtgeschichte gesammelt hat.

Friedrich Wilhelm Hackländer als Bergmeister in „Bergknappen“ Kleidung,1877

Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross

Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911

Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”

Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944

Aufriß aus des Bauplänen der Architekten Bihl & Woltz zeigt den prächtigen Eingangs-Portikus.

Konstruktionspläne des Schwabtunnel mit den Unterschriften des Baurat Kölle und von Werkmeister Mehl

Friedhofstraße 1, Firmensitz (1904)

Hackländer-Haus am ursprünglichen Standort in der Urbanstraße 10

Birkenwaldstraße 97a Villa Fausel (Zauberschloss), 1904

Bauplan Ansicht der Schoderstraße und Feuerbacher Straße, 1910

Das heute noch erhaltene Schild “Hackländer-Haus” und aus Sandstein gemeißelte Inschrift in Latein „Et saxa cava“ — “Strahlendes Bergwerk” was auf Hackländers Künstlergemeinschaft hinweist

Der heutige Standort des Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7

Aus Sandstein gemeißelte Werkzeuge des Schriftstellers: Tinte, Feder und Papierrolle.

Schwabtunnel mit Straßenbahn, Ansicht von Süden im Jahr 1903. Foto: Stadtarchiv Stuttgart

Bebauungsplan von 1910 zeigt wo das Hackländer-Haus wiederaufgebaut werden soll

Inschrift am Südportal des Schwabtunnels zeigt den Namen des „Werkmeister Mehl“

„Sand-Gesuch“-Anzeige im Remsthal Bote im Januar 1896

Murschelstraße 1, Wohnhaus am Killesberg 1910

Das Archiv

Fotos, Dokumente,

Erinnerungen

Hier findet sich, was das Hackländer-Haus in über 150 Jahren Stuttgarter Stadtgeschichte gesammelt hat.

Friedrich Wilhelm Hackländer als Bergmeister in „Bergknappen“ Kleidung,1877

Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross

Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911

Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”

Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944

Aufriß aus des Bauplänen der Architekten Bihl & Woltz zeigt den prächtigen Eingangs-Portikus.

Konstruktionspläne des Schwabtunnel mit den Unterschriften des Baurat Kölle und von Werkmeister Mehl

Friedhofstraße 1, Firmensitz (1904)

Hackländer-Haus am ursprünglichen Standort in der Urbanstraße 10

Birkenwaldstraße 97a Villa Fausel (Zauberschloss), 1904

Bauplan Ansicht der Schoderstraße und Feuerbacher Straße, 1910

Das heute noch erhaltene Schild “Hackländer-Haus” und aus Sandstein gemeißelte Inschrift in Latein „Et saxa cava“ — “Strahlendes Bergwerk” was auf Hackländers Künstlergemeinschaft hinweist

Der heutige Standort des Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7

Aus Sandstein gemeißelte Werkzeuge des Schriftstellers: Tinte, Feder und Papierrolle.

Schwabtunnel mit Straßenbahn, Ansicht von Süden im Jahr 1903. Foto: Stadtarchiv Stuttgart

Bebauungsplan von 1910 zeigt wo das Hackländer-Haus wiederaufgebaut werden soll

Inschrift am Südportal des Schwabtunnels zeigt den Namen des „Werkmeister Mehl“

„Sand-Gesuch“-Anzeige im Remsthal Bote im Januar 1896

Murschelstraße 1, Wohnhaus am Killesberg 1910

Das Archiv

Fotos, Dokumente,

Erinnerungen

Hier findet sich, was das Hackländer-Haus in über 150 Jahren Stuttgarter Stadtgeschichte gesammelt hat.

Friedrich Wilhelm Hackländer als Bergmeister in „Bergknappen“ Kleidung,1877

Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross

Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911

Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”

Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944

Aufriß aus des Bauplänen der Architekten Bihl & Woltz zeigt den prächtigen Eingangs-Portikus.

Konstruktionspläne des Schwabtunnel mit den Unterschriften des Baurat Kölle und von Werkmeister Mehl

Friedhofstraße 1, Firmensitz (1904)

Hackländer-Haus am ursprünglichen Standort in der Urbanstraße 10

Birkenwaldstraße 97a Villa Fausel (Zauberschloss), 1904

Bauplan Ansicht der Schoderstraße und Feuerbacher Straße, 1910

Das heute noch erhaltene Schild “Hackländer-Haus” und aus Sandstein gemeißelte Inschrift in Latein „Et saxa cava“ — “Strahlendes Bergwerk” was auf Hackländers Künstlergemeinschaft hinweist

Der heutige Standort des Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7

Aus Sandstein gemeißelte Werkzeuge des Schriftstellers: Tinte, Feder und Papierrolle.

Schwabtunnel mit Straßenbahn, Ansicht von Süden im Jahr 1903. Foto: Stadtarchiv Stuttgart

Bebauungsplan von 1910 zeigt wo das Hackländer-Haus wiederaufgebaut werden soll

Inschrift am Südportal des Schwabtunnels zeigt den Namen des „Werkmeister Mehl“

„Sand-Gesuch“-Anzeige im Remsthal Bote im Januar 1896

Murschelstraße 1, Wohnhaus am Killesberg 1910

Das Archiv

Fotos, Dokumente,

Erinnerungen

Hier findet sich, was das Hackländer-Haus in über 150 Jahren Stuttgarter Stadtgeschichte gesammelt hat.

div

Friedrich Wilhelm Hackländer als Bergmeister in „Bergknappen“ Kleidung,1877

Ein Tageszeitungs-Foto des Hackländer-Haus um 1911 zeigt die stolze Eigentümerfamilie Mehl-Gross

Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7, Stuttgart, 1911

Frühe Innenansicht als Aquarell von Celarius (1873) signiert “mein Arbeitszimmer in der Urbanstraße zu Stuttgart meiner lieben Tochter Marie Hackländer”

Die Schoderstraße und das Hackländer-Haus (rechts) nach dem Fliegerangriff vom 25. und 26. Juli 1944

Aufriß aus des Bauplänen der Architekten Bihl & Woltz zeigt den prächtigen Eingangs-Portikus.

Konstruktionspläne des Schwabtunnel mit den Unterschriften des Baurat Kölle und von Werkmeister Mehl

Friedhofstraße 1, Firmensitz (1904)

Hackländer-Haus am ursprünglichen Standort in der Urbanstraße 10

Birkenwaldstraße 97a Villa Fausel (Zauberschloss), 1904

Bauplan Ansicht der Schoderstraße und Feuerbacher Straße, 1910

Das heute noch erhaltene Schild “Hackländer-Haus” und aus Sandstein gemeißelte Inschrift in Latein „Et saxa cava“ — “Strahlendes Bergwerk” was auf Hackländers Künstlergemeinschaft hinweist

Der heutige Standort des Hackländer-Haus in der Schoderstraße 7

Aus Sandstein gemeißelte Werkzeuge des Schriftstellers: Tinte, Feder und Papierrolle.

Schwabtunnel mit Straßenbahn, Ansicht von Süden im Jahr 1903. Foto: Stadtarchiv Stuttgart

Bebauungsplan von 1910 zeigt wo das Hackländer-Haus wiederaufgebaut werden soll

Inschrift am Südportal des Schwabtunnels zeigt den Namen des „Werkmeister Mehl“

„Sand-Gesuch“-Anzeige im Remsthal Bote im Januar 1896

Murschelstraße 1, Wohnhaus am Killesberg 1910